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Arbeitszeitkonto: Plus- und Minusstunden automatisch berechnet

Sollstunden pro Mitarbeiter hinterlegen, Feiertage und Urlaub fließen ein, SpikeTime rechnet täglich nach. Du siehst Saldo, Ist und Soll auf einer Seite – pro Mitarbeiter oder für das ganze Team.

Bild des Arbeitszeitkontos in SpikeTime


Zeiterfassung

Intuitive Zeiterfassung, die einfach funktioniert. Anpassbar für alle Branchen. Auf allen Geräten, ohne zusätzliche Hardware.


Urlaubsverwaltung

Urlaub digital beantragen und genehmigen. Ohne zusätzliche Kosten. Diverse Abwesenheitsarten, wie Krankheit, Elternzeit, etc..


Stundenkonto

Gesetzeskonforme Zeiterfassung mit Pausenzeiten. Abbildung von Teilzeit-Verträgen. Automatische Berechnung der Überstunden.


Rechnungsstellung

Rechnungserstellung und Versand in unter einer Minute. Viele Rechnungsvorlagen, erweiterbar mit eigenem Briefpapier.

Stundenkonto läuft im Hintergrund mit


Wenn du eine Sollarbeitszeit hinterlegt hast, berechnet SpikeTime das Stundenkonto laufend selbst. Plusstunden, Minusstunden, Saldo zum Monatsende. Alles ergibt sich aus den erfassten Zeiten plus Feiertage und Urlaub. Du musst nichts pflegen.

Mitarbeiter sehen ihren eigenen Saldo, Vorgesetzte das Konto des ganzen Teams. Im Teamblick erkennst du sofort, wer im Plus, wer im Minus läuft und wer demnächst Stundenabbau planen sollte.

Screenshot des Arbeitszeitkontos mit Soll, Ist und Saldo

Sollstunden, Teilzeit, Vertragsänderungen


Sollstunden definierst du pro Mitarbeiter, entweder als Wochenarbeitszeit (zum Beispiel 40 Stunden) oder pro Wochentag (Mo–Do je 8h, Fr 6h). Damit sind auch Teilzeitverträge und reduzierte Tage abgedeckt.

Vertragsänderungen trägst du mit Stichtag ein. Bisherige Buchungen bleiben unverändert, das Konto rechnet ab dem Stichtag mit dem neuen Wert.

Längere Abwesenheiten wie Elternzeit oder Sabbaticals pflegst du über die Abwesenheitsverwaltung. SpikeTime setzt das Soll für diesen Zeitraum automatisch auf null, damit entsteht weder ein künstliches Minussaldo noch musst du die Sollstunden manuell anpassen und am Ende zurücksetzen.

Screenshot der Sollstunden-Einstellungen pro Mitarbeiter

Wofür unsere Kunden das Stundenkonto nutzen


  • Gleitzeit verwalten.
    Mitarbeiter wählen Anfang und Ende ihrer Arbeitszeit selbst, innerhalb einer definierten Kernzeit. Plus- und Minusstunden saldieren sich auf dem Konto und werden über Woche oder Monat ausgeglichen.
  • Plus- und Minusstunden überwachen.
    Mitarbeiter sehen ihren eigenen Saldo, Vorgesetzte das gesamte Teamblatt. Wer auf einen hohen Plus- oder Minusstand zuläuft, ist im Teamblick sichtbar, bevor gesetzliche oder vertragliche Grenzen überschritten werden.
  • Saisonale Schwankungen ausgleichen.
    In Branchen mit ausgeprägten Hoch- und Tiefphasen, etwa Steuerberatung, Handwerk oder Eventbau, sammeln Mitarbeiter in Spitzenzeiten Plusstunden und bauen sie in ruhigeren Phasen wieder ab.
Screenshot der Stoppuhr in der SpikeTime-Zeiterfassung

Welche Arten von Arbeitszeitkonten gibt es – und wie bildest du sie in SpikeTime ab?


  • Gleitzeitkonto. Der Mitarbeiter wählt Anfang und Ende seines Arbeitstags selbst, solange er die Kernzeit (zum Beispiel 10–14 Uhr) und die Wochenarbeitszeit trifft. Plus- und Minusstunden saldieren sich automatisch.
    In SpikeTime: Sollstunden pro Tag hinterlegen, Stoppuhr oder manuelle Erfassung. Das Konto saldiert laufend.
  • Langzeitkonto. Überstunden sammelst du über Jahre, um sie später für längere Freistellungen oder einen früheren Ruhestand zu nutzen.
    In SpikeTime: Der Saldo wird nicht zum Jahresende zurückgesetzt. Den Stand exportierst du jederzeit aus den Reports.
  • Ampelkonto. Definierte Grenzwerte (zum Beispiel ±40h) lösen Eskalationsstufen aus, grün/gelb/rot. Bei Rot greift typischerweise eine Vereinbarung zum Stundenabbau.
    In SpikeTime: Den aktuellen Saldo siehst du jederzeit, eine harte Eskalations-Logik haben wir noch nicht im Produkt. Wer eine Ampel braucht, definiert die Schwellen aktuell außerhalb von SpikeTime und überwacht den Saldo über das Reporting.
  • Jahresarbeitszeitkonto. Die Sollarbeitszeit ist nicht pro Woche, sondern pro Jahr definiert. Schwankungen werden über das Jahr ausgeglichen.
    In SpikeTime: Du arbeitest mit Wochen-Soll, am Jahresende ergibt sich das Jahres-Soll automatisch aus den Wochenwerten und Feiertagen. Ein dezidiertes Jahresbudget gibt es aktuell nicht.
Screenshot der Tagesübersicht mit Soll, Ist und Saldo

Made in Germany, DSGVO-konform, direkter Support


Wir entwickeln SpikeTime in Deutschland und sind 100% DSGVO-konform. Bei Fragen erreichst du uns direkt, meist innerhalb einer Stunde.

Made in Germany Logo der SpikeTime Zeiterfassung

14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte


Lege einen Account an, lade optional dein Team ein, buche die ersten Zeiten. Nach 14 Tagen entscheidest du, ob du den Account weiterführst. Kündigung jederzeit im Account.

Team-Übersicht in der SpikeTime-Zeiterfassung

Details zu den Arbeitszeitkonten

Welche Arbeitszeitmodelle werden unterstützt?
Können Vertragsänderungen oder längere Abwesenheiten hinterlegt werden?
Wir haben Betriebsfeiertage – wie können wir damit umgehen?
Müssen für jeden Mitarbeiter Sollstunden eingetragen werden?
Hast du weitere Fragen?