Urlaubsverwaltung und Abwesenheitsplaner mit Antrags-Workflow
Mitarbeiter beantragen Urlaub direkt im System, Vorgesetzte genehmigen mit einem Klick. Krankheit, Elternzeit und sonstige Fehlzeiten trägt die Personalabteilung in derselben Maske ein.

Mitarbeiter beantragen Urlaub direkt im System, Vorgesetzte genehmigen mit einem Klick. Krankheit, Elternzeit und sonstige Fehlzeiten trägt die Personalabteilung in derselben Maske ein.

Intuitive Zeiterfassung, die einfach funktioniert. Anpassbar für alle Branchen. Auf allen Geräten, ohne zusätzliche Hardware.
Urlaub digital beantragen und genehmigen. Ohne zusätzliche Kosten. Diverse Abwesenheitsarten, wie Krankheit, Elternzeit, etc..
Gesetzeskonforme Zeiterfassung mit Pausenzeiten. Abbildung von Teilzeit-Verträgen. Automatische Berechnung der Überstunden.
Rechnungserstellung und Versand in unter einer Minute. Viele Rechnungsvorlagen, erweiterbar mit eigenem Briefpapier.
Im Team-Zeitstrahl siehst du alle offenen Anträge, genehmigten Urlaube und sonstigen Abwesenheiten farbig nebeneinander. Überschneidungen fallen sofort auf. Wenn drei Mitarbeiter dieselbe Woche im Juli wollen, weißt du es vor der dritten Genehmigung.
Der Genehmigungsworkflow ist optional. Wer ohne Freigabe arbeiten möchte, deaktiviert ihn pro Account.
Ein Feiertagskalender pro Bundesland ist hinterlegt, plus die Möglichkeit, eigene Betriebsfeiertage zu ergänzen (Brückentage, Schließzeit zwischen Weihnachten und Neujahr, Betriebsversammlung). Diese fließen in die Urlaubsberechnung ein, damit kein Tag doppelt zählt.

In der Teamansicht klickst du den Antrag an, wählst Genehmigung oder Ablehnung und gibst optional eine Begründung mit. E-Mail-Benachrichtigungen sind pro Rolle einstellbar: Vorgesetzte werden bei neuen Anträgen informiert, Antragsteller bei Genehmigung oder Ablehnung.
Krankheit, Elternzeit und sonstige Fehlzeiten trägt das Sekretariat in derselben Maske ein.
Eine alternative Listenansicht hilft, wenn du tabellarisch arbeiten willst oder mehrere Abwesenheiten zugleich nachträgst, etwa eine sechswöchige Krankschreibung oder zurückliegende Pflegezeit-Tage.
Beim Genehmigen siehst du den Resturlaub des Antragstellers und die bereits genehmigten Anträge im selben Zeitraum. Du musst nicht erst in eine andere Maske wechseln, um zu prüfen, ob noch Tage übrig sind oder ob die Vertretung ebenfalls abwesend ist.

Im Jahreskalender sieht jeder Mitarbeiter sein eigenes Jahr auf einer Seite: Feiertage, eingetragener Urlaub, Krankheit, sonstige Abwesenheiten, farblich getrennt. Im Header darüber stehen die zwei Zahlen, die in den meisten Fällen interessieren: verbleibende Urlaubstage und nächster geplanter Urlaub.
Wer es tabellarisch braucht, wechselt mit einem Klick in die Listenansicht.

Mindesturlaub. Gesetzlich vorgeschrieben sind 24 Werktage bei 6-Tage-Woche, also 20 Arbeitstage bei der üblichen 5-Tage-Woche. Tarifverträge und Arbeitsverträge legen oft mehr fest. 25 bis 30 Tage sind in vielen Branchen Standard.
Schwerbehindertenzuschlag. Wer einen GdB von 50 oder mehr hat, bekommt 5 zusätzliche Urlaubstage pro Jahr.
Anteilig bei unterjährigem Eintritt. Wer nicht zum 1.1. anfängt, bekommt anteilig: pro vollen Monat 1/12 des Jahresurlaubs. Bei späterem Austritt analog.
Resturlaub und Verfall. Im Standardfall müssen Urlaubstage bis zum 31. März des Folgejahres genommen sein, sonst verfallen sie. Voraussetzung dafür ist laut EuGH (2018): Der Arbeitgeber muss den Mitarbeiter rechtzeitig auf den drohenden Verfall hinweisen. Wo das nicht passiert ist, verfällt nichts.
Krankheit im Urlaub. Wer im Urlaub krank wird und das per AU-Bescheinigung nachweist, bekommt diese Tage gutgeschrieben. Sie zählen nicht als Urlaub.
Wie SpikeTime damit umgeht. Mindesturlaub und individuelle Zusatztage trägst du pro Mitarbeiter ein. Bei unterjährigem Eintritt rechnet SpikeTime anteilig. Resturlaubsübertrag pflegst du beim Jahreswechsel als Saldo. Krankheitstage, die im Urlaub gemeldet werden, kannst du nachträglich aus dem Urlaubssaldo herausnehmen.
Über den Zeitstrahl oder die Listenansicht. Beides zeigt offene Anträge, genehmigte Urlaube und sonstige Abwesenheiten des ganzen Teams.
Der Genehmigungsworkflow vermeidet Überschneidungen im Team. Mitarbeiter wissen, wann ihr Urlaub freigegeben ist.
Der Feiertagskalender pro Bundesland ist hinterlegt. Eigene Betriebsfeiertage ergänzt du in der Konfiguration. Die fließen automatisch in die Urlaubsberechnung ein. Die Urlaubstage von Mitarbeitern kannst du pro Jahr anpassen.
Die Teamübersicht zeigt alle offenen Anträge der Mitarbeiter. Im Zeitstrahl werden Abwesenheiten und Anträge farbig dargestellt, Überschneidungen sind sofort sichtbar.
Urlaubsanträge klickst du an, wählst Genehmigung oder Ablehnung und gibst optional eine Begründung mit. Optionale E-Mail-Benachrichtigungen informieren Vorgesetzte bei neuen Anträgen, Antragsteller bei Entscheidungen. Krankheit, Elternzeit und sonstige Fehlzeiten pflegen Administratoren oder das Sekretariat in derselben Maske.
In der Listenansicht siehst du alle Abwesenheiten und Anträge eines Mitarbeiters tabellarisch. Nachträgliche Änderungen oder das Hinzufügen mehrerer Abwesenheiten geht dort besonders schnell.
Im Jahreskalender stellt jeder Mitarbeiter seine eigenen Abwesenheiten für das ganze Jahr auf einer Seite dar. Feiertage, Urlaub, Krankheit und sonstige Abwesenheiten werden farblich getrennt angezeigt.
Zwei Karten oberhalb des Kalenders zeigen die bereits geplanten und die noch verfügbaren Urlaubstage sowie den nächsten geplanten Urlaub.
Alternativ kannst du die eigenen Abwesenheiten mit einem Klick in der Listenansicht darstellen. Sowohl in der Kalender- als auch in der Listenansicht wechselst du im Header das Jahr.
Mit dem integrierten Urlaubsplaner verwaltest du Abwesenheiten in SpikeTime ohne Umwege.